Großflächige Fassadengestaltung im Trend - Neues Antriebssystem auch bei schweren Lamellen einsetzbar Pößneck, im Februar 2005 – „Groß, größer, am größten“, so lässt sich ein anhaltender Trend im Fassadenbau beschreiben. Zunehmend verzichten Planer und Architekten auf eine starke Zergliederung der Fassadenflächen. Großzügige, etagenübergreifende Strukturen lösen kleinteilige Raster ab – was sich auch auf den Sonnenschutz auswirkt. Hier werden übergroße Lamellen zu ausgedehnten Feldern angeordnet. Solche Entwürfe stellen hohe Ansprüche an die verwendeten Bauelemente. elero Linearantriebstechnik hat deshalb das Lamellenantriebssystem LIMAline weiterentwickelt. Damit lassen sich Lamellen mit einem Meter Breite und einer Länge von bis zu sechs Metern um 360 Grad drehen und gradgenau justieren.
Flexibles Antriebssystem verbirgt sich im Statikprofil Um für jede Fassadenkonstruktion den passenden Antrieb bieten zu können, wurde der Drehmoment von LIMAline deutlich erweitert. Das Lamellenantriebssystem ist jetzt mit 60, 300 und 800 Newtonmetern erhältlich. Die stärkeren Antriebe können die Lamellen nun mit einer dynamischen Last von bis zu 50 Newtonmetern bewegen und deutlich höhere Windlasten aufnehmen. Bei der Konzeption wurde darauf geachtet, den ästhetischen Bedürfnissen der Fassadengestalter Rechnung zu tragen.
Die LIMAline-Systeme werden nahezu unsichtbar in die Statikprofile integriert und ermöglichen so ein anspruchsvolles Fassadendesign, bei dem die technischen Finessen im Verborgenen bleiben – zumindest für den Betrachter. Planer und Architekten können unter
www.elero-linear.de detaillierte Animationen des Lamellenantriebssystems abrufen und so auch hinter die Kulissen blicken.